03. Dezember 2020 bis 27. Februar 2021

Wegen COVID-19 kann die Ausstellung noch nicht eröffnet werden.

Antipoden?

Neueste Leipziger Schule

Die Ausstellung Antipoden? Neueste Leipziger Schule wurde von Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Frank Zöllner erarbeitet. Sie vereint die im Jahrzehnt vor der „friedlichen Revolution“ geborenen und in Leipzig ausgebildeten Künstler*innen.

Die Ausstellung zeigt, wie sehr der oft beschworene Topos vom „Tod der Malerei“ eine Fiktion ist, erkennbar allein schon am anhaltenden Erfolg dieses Mediums auf dem Kunstmarkt. Zudem geht es um den scheinbaren Gegensatz zwischen abstrakter und figürlicher Malerei. Die meisten der zwölf Künstler*innen dieser Ausstellung bewegen sich jedoch ungezwungen zwischen den vermeintlichen Antipoden. Der oft mit der politischen Ost-West-Spannung assoziierte Gegensatz zwischen Figuration und Abstraktion erweist sich ebenfalls als Fiktion, die in der aktuellen künstlerischen Praxis keine Rolle mehr spielt.

Teilnehmende Künstler*innen: Sebastian Burger, Johannes Daniel, Henriette Grahnert, Benedikt Leonhardt, Malte Masemann, Sebastian Nebe, Markus Matthias Krüger, Titus Schade, Kristina Schuldt, Maria Schumacher, Robert Seidel, Claus Georg Stabe.

03. Dezember 2020 bis 27. Februar 2021

Wegen COVID-19 kann die Ausstellung noch nicht eröffnet werden.

Antipoden? Neueste Leipziger Schule

Die Ausstellung Antipoden? Neueste Leipziger Schule wurde von Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Frank Zöllner erarbeitet. Sie vereint die im Jahrzehnt vor der „friedlichen Revolution“ geborenen und in Leipzig ausgebildeten Künstler*innen.

Die Ausstellung zeigt, wie sehr der oft beschworene Topos vom „Tod der Malerei“ eine Fiktion ist, erkennbar allein schon am anhaltenden Erfolg dieses Mediums auf dem Kunstmarkt. Zudem geht es um den scheinbaren Gegensatz zwischen abstrakter und figürlicher Malerei. Die meisten der zwölf Künstler*innen dieser Ausstellung bewegen sich jedoch ungezwungen zwischen den vermeintlichen Antipoden. Der oft mit der politischen Ost-West-Spannung assoziierte Gegensatz zwischen Figuration und Abstraktion erweist sich ebenfalls als Fiktion, die in der aktuellen künstlerischen Praxis keine Rolle mehr spielt.

Teilnehmende Künstler*innen: Sebastian Burger, Johannes Daniel, Henriette Grahnert, Benedikt Leonhardt, Malte Masemann, Sebastian Nebe, Markus Matthias Krüger, Titus Schade, Kristina Schuldt, Maria Schumacher, Robert Seidel, Claus Georg Stabe.

Einen ersten Eindruck bietet der Auszug aus dem Katalog zur Ausstellung, der im Buchhandel erhältlich ist oder über unsere Webseite. Das umfangreich bebilderte Buch stellt die in Leipzig wirkenden Maler*innen vor, präsentiert ihre Werke und gibt mit Hilfe von Kurz-Interviews Einblick in ihre Arbeitswelt und Inspirationen.

Den Auszug aus dem Katalog zur Ausstellung finden Sie hier